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FEK Neumünster modernisiert Integrationsinfrastruktur

Mehr Transparenz und Ausfallsicherheit im Schnittstellenbetrieb

FEK Neumünster

Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster modernisiert seine zentrale Integrationsinfrastruktur und ersetzt die bisherige Mirth-Connect-Lösung durch InterSystems Health Connect. Ziel ist eine zukunftssichere Interoperabilität zwischen klinischen und administrativen Systemen sowie eine höhere Verfügbarkeit der ausgetauschten Daten.

Für das FEK geht es dabei um eine zentrale Grundlage des Klinikbetriebs: mehr als 50 Systeme und rund 100 Datenverbindungen sollen zuverlässig angebunden werden. InterSystems Health Connect schafft dafür deutlich mehr Transparenz im Schnittstellenbetrieb, von der Benennung und Nachverfolgung bis zur Verwaltung der Integrationen. Gleichzeitig erhöht die Plattform die Ausfallsicherheit: Schnittstellendaten lassen sich synchron zwischen mehreren Servern replizieren, sodass bei einem Ausfall automatisch ein Standby-System übernehmen kann.

Auch die Migration zeigt, wie schnell sich komplexe Integrationslandschaften mit dem richtigen Ansatz modernisieren lassen. Nach einer dreitägigen Schulung konnten zwei Mitarbeitende des FEK einen Großteil der komplexeren Schnittstellen eigenständig umsetzen. Ein von InterSystems bereitgestelltes Toolset vereinfachte zusätzlich die Übernahme bestehender Integrationen: Innerhalb von drei Tagen wurden sämtliche Komponenten zu externen Systemen einschließlich Konfigurationseinstellungen importiert.

Mit InterSystems Health Connect reduziert das FEK manuellen Aufwand, stärkt internes Know-how und schafft eine stabile Basis für weitere Interoperabilitätsvorhaben, insbesondere mit Blick auf HL7 FHIR.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.